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Christliche Meditation                                       

“Des Morgens, wenn du aus dem Bette fährest, sollst du dich segnen mit dem heiligen Kreuz und sagen: das walte Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist“
(Martin Luther)

Die Zeit der Ausgangsbeschränkungen zieht sich hin und verlangt uns einiges ab, vor allem Geduld und Ausdauer. Und je länger es dauert, umso schmerzlicher vermissen wir vor allem die persönlichen, freundschaftlichen Kontakte, zu denen ja auch körperliche Nähe und Berührung gehören.
Wie gut, dass es eine Geste gibt, die uns die Nähe unseres Gottes auch körperlich spürbar zeigen kann - das Kreuzzeichen.

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Die Anregungen zur persönlichen Meditation, Teil 1-4 finden Sie hier.   
Die Anregungen zur persönlichen Meditation, Teil 5-6 finden Sie hier.
Das Herzensgebet, persönlichen Meditation, Teil 7 finden Sie hier.
Das Kreuzzeichen, persönliche Meditation, Teil 8 finden Sie hier
 

                                                                                   

Auf dem Schwanberg ist die „Communität Casteller Ring“ zuhause, eine evangelische Ordensgemeinschaft, die ein klösterliches Leben führt mit Gebetszeiten, Gottesdiensten und einem Leben nach der Regel des Benedikt von Nursia.

Hier lernte ich christliche Meditation kennen und erlebte, wie mein Glaube neu belebt wurde. Ich lernte die Stille kennen und schätzen und merkte erst allmählich, wie sehr diese Art zu beten und meinen Glauben zu leben mich prägte und neue Kräfte in mir weckte.

Um das, was ich für mein eigenes Glaubensleben entdeckt hatte, auch fundiert in meine Arbeit in der Gemeinde einbringen zu können, meldete ich mich an zur Ausbildung als „Anleiterin in christlicher Meditation“, bei der ich weitere wertvolle Erfahrungen machte und lernte, andere zur Meditation anzuleiten.

Der nächste Schritt auf diesem Weg war eine weitere Ausbildung, nämlich die zur „Geistlichen Begleiterin“ im Kloster Bursfelde. Dabei geht es darum, andere über kürzere oder längere Zeit auf ihrem Glaubensweg zu begleiten, wie das z.B. bei „Exerzitien im Alltag“ geschieht.