Sonntagstreff

Nach 20 Monaten Coronapause treffen wir uns am 17.10.1021 um 14:30 Uhr zum ersten Mal wieder im Haus unterm Kirchturm. Zeigt sich ausreichendes Interesse, sind die nächsten Treffen für den 14. Nov. und und 12. Dez., jeweils 14:30 geplant.

Der Sonntagstreff wurde von einem ehemaligen Pfarrer der Gemeinde Bruck ins Leben gerufen. Er war für Menschen gedacht, die Sonntags alleine sind und sich Gesellschaft wünschen. Vor Corona wurde das Angebot vor allem von Damen im Rentenalter angenommen. Unsere älteste Spielerin verabschiedete sich mit 95 Jahren. Aber natürlich freuen wir uns über jeden, Frau oder Mann, in welchem Alter auch immer. Niemand wird nach seiner Religionszugehörigkeit gefragt und niemand muss sich verpflichten, regelmäßig zu kommen. Wir freuen uns über einen kleinen Beitrag von € 2,– (gerne mehr) für Kaffee und Kuchen. Sollten Sie in Ihrer Bekanntschaft/Verwandschaft eine Person ohne Internetzugang kennen, die an so einem Angebot interessiert ist, bitte ich, die Einladung weiterzugeben.

Der Nachmittag beginnt mit einer herzlichen, persönlichen Begrüßung. Am einladend gedecktern Kaffeetisch lösen sich bereits die Zungen.  Zur Einstimmung  lese ich eine kleine Geschichte vor.  Nachdem wir uns mit entcoffeiniertem Kaffee und Kuchen gedopt haben, werden die Tische auseinandergerückt und die Damen bilden Gruppen z. B. zum Romy Cup  o. ä. Spielen.  Es gibt Tische, an denen sehr raffiniert gespielt wird und an manchen erlernt man das Spiel erst.  Jede Spielerin freut sich, wenn sie anderen helfen kann und fühlt sich als Gewinnerin, wenn sie nach 2 – 3 Stunden wieder schmunzelnd nach Hause geht.

Renate Andreß

 

 

Zauberhafte Idylle

Heute möchten wir gerne Bilder sprechen lassen. Wir genießen unsere zauberhafte Gartenidylle jeden Tag aufs Neue.

Ein ganz besonders herzlicher Dank geht an dieser Stelle an Frau Kilian. Liebevoll gestaltet sie jedes Jahr den Weg zu unserem Kindergarteneingang. So freuen sich täglich „kleine Leute und große Leute“ von diesem Blumenzauber begrüßt zu werden.

Volkstrauertag

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Foto: Gemeindebrief.de, Pfeffer

Am 14. November begehen wir den Volkstrauertag mit einem Gottesdienst in der Kirche, zu dem auch die Brucker Vereine eingeladen sind. Den Gottesdienst wird der Posaunenchor musikalisch gestalten. Voraussichtlich wird auch der Zug zum Mahnmal an der Fürther Straße stattfinden. Dabei wird der Opfer der Weltkriege ebenso gedacht wie der Opfer aktueller Kriegs- und Gewalthandlungen.

Posaunenchorsommer

Im Juli konnte der Posaunenchor eifrig proben, davon zweimal auf der Wiese hinter der Kirche – besonders Pandemie-konform, aber auch teilweise beeinträchtigt durch etliche kleine, fliegende und ungebetene Besucher.
Den zweiten Konfirmationsgottesdienst konnten wir musikalisch mitgestalten, wobei die Tuba-Aushilfe aus der Familie von Pfarrerin Walter und die wegen eines kurzfristigen Ausfalls notwendige Aushilfe durch zwei Trompeten aus Tennenlohe wesentlich waren, um vollständige Sätze blasen zu können. 
Beim fünften Konfirmationsgottesdienst bekamen wir leider keine ausreichende Besetzung zusammen, konnten aber mit einer Posaune und Orgelbegleitung Einzug und Auszug begleiten. Nach der Sommerpause kommen wir hoffentlich wieder gut in Schwung, auch wenn Pandemie-Eindämmungsmaßnahmen Einschränkungen bringen sollten. Denn wir wollen auch im Herbst gerne den einen oder anderen Gottesdienst bereichern.

Für den Posaunenchor
Michael Fuchs

 

 

Kommt, atmet auf, Ihr sollt leben ,,,

Liebe Leser,

wenn Sie diesen Gemeindebrief in Händen halten, dann haben die Vokalchöre unserer Gemeinde gerade erst mit den Proben begonnen. Nach dem zaghaften Neubeginn kurz vor der Sommerpause freuen sich alle, dass sie nun wieder befreit aufatmen und damit auch singen können. Schon im Juni und Juli war zu spüren, wie dankbar alle Sängerinnen und Sänger waren, endlich wieder die Seele frei lassen zu können in Form Singen und Gemeinschaft, anfangs noch auf größerer Distanz, mittlerweile aber auch schon wieder mit weniger Einschränkungen. So hoffen wir, auch jetzt noch Kinder, Jugendliche und Erwachsene animieren zu können, in dem für sie jeweils passenden Chor mitzuwirken.

 Im Oktober beginnen wir auch immer schon mit den musikalischen Vorbereitungen auf die Adventsund Weihnachtszeit. Das ist viel schöner und intensiver, als die Lebkuchen und Stollen, die uns im viel zu frühen Angebot der Supermärkte und Bäcker die Vorfreude in der wirklichen Adventszeit vergällen. Probieren Sie es doch einfach einmal aus! Es ist ein wunderbares Gefühl, das eigene Leben „zum Klingen zu bringen“, gerade auch in der Weihnachtszeit, in der so viele dann doch singen, obwohl sie das angeblich nicht können. Besonders freue ich mich auch, nun endlich wieder mit den Kindergartenkindern arbeiten zu können. Das war mir ja 1 ½ Jahre leider nicht möglich. Dazu sind auch ganz herzlich externe Kinder eingeladen. Nehmen Sie ruhig Kontakt mit mir auf.

 Nachdem sich nun im Neuanfang die Chöre erst wieder finden und „einstimmen“ müssen, werde ich zum Ewigkeitssonntag im Hauptgottesdienst mit dem Gedenken an die Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres solistisch aktiv sein. In einer Bearbeitung für Gesang und Orgel werden zwei Lieder des spätromantischen Komponisten Gustav Mahler zu hören sein, darunter „Urlicht“ auf einen Text aus des Knaben Wunderhorn, das Mahler auch in seiner Auferstehungssinfonie verarbeitete. Zuvor wird aber auch schon der Kirchenchor einen ersten Einsatz haben beim Reformationsgottesdienst am 31. Oktober.

 Es freut sich auf Sie/Euch
Marco Schneider mit den Chören

Chagall-Projekt

Lizenzfrei, Public Domain

Zugabe!! Daran wurde ich immer mal erinnert. Ja, ich hatte es versprochen zum Abschluss des Chagall-Projekts im vergangenen Jahr. Aus den bekannten Gründen ging das aber nicht. Jetzt will
ich mein Versprechen endlich einlösen und lade herzlich dazu ein – auch interessierte Menschen, die nicht an den Abenden zur Biblischen Botschaft Marc Chagall teilgenommen haben.

Termin: Dienstag, 9. November, 2021, 19 Uhr, im Haus unterm Kirchturm.
Zeigen möchte ich Ihnen ein traumhaft schönes, relativ unbekanntes Glasfenster von Chagall, das wunderbar in diese Zeit passt: „Der Friede“. Ich freue mich, wenn Sie sich mit mir auf eine intensive Betrachtung (und vielleicht neue Erkenntnisse) einlassen.

Gertrud Trojanski

Abenteuer: Wie nass kann man werden ,,,?

Gemeindebrief.de Foto: Okapia

Einen interessanten Selbstversuch zum Thema „Wie nass kann man eigentlich werden?“ unternahmen Kinder und Betreuerinnen der Spielgruppe „Die verrückten Abenteurer“ bei ihrem Treffen
am 9. Juli. Beim beginnenden Starkregenwochenende geriet der Spielplatzbesuch tatsächlich zu einem Abenteuer!
Betreuerin Mira wurde glücklicherweise wiedergefunden (war natürlich nur zum Schein verschwunden und hatte Spuren hinterlassen), Essen und Trinken gab es auch am Spielplatz, und den Heimweg im strömenden Regen wollten die Kinder auch gerne zu Fuß machen, obwohl eine Mutter schon mit dem Auto zum Abholen gekommen war. Auf zu neuen Abenteuern im Herbst!

Wenn du Lust hast, dabei zu sein, melde dich gerne! Und auch ein, zwei neue BetreuerInnen könnten wir gut gebrauchen.

Herzlich grüßen
Cindy Arndt und Imke Pursche