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Christliche Meditation

Auch zur Meditation kann ich in diesen Zeiten nicht einladen. Aber natürlich kann jede und jeder für sich zuhause in der Stille beten. Anregungen dazu möchte ich Ihnen heute und in den nächsten Tagen und Wochen an dieser Stelle geben.

In der Anrede werde ich bei den Anleitungen zum „Du“ übergehen – das hat sich in diesem Bereich so eingespielt, ich hoffe, das ist für Sie in Ordnung!

Und jetzt wünsche ich Ihnen gute Erfahrungen mit dem einfachen Dasein in der Gegenwart Gottes!

Barbara Hertel-Ruf, Meditationsanleiterin

Die Anregungen zur persönlichen Meditation finden Sie hier.    
Datei aktualisiert am 25.03.

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Auf dem Schwanberg ist die „Communität Casteller Ring“ zuhause, eine evangelische Ordensgemeinschaft, die ein klösterliches Leben führt mit Gebetszeiten, Gottesdiensten und einem Leben nach der Regel des Benedikt von Nursia.

Hier lernte ich christliche Meditation kennen und erlebte, wie mein Glaube neu belebt wurde. Ich lernte die Stille kennen und schätzen und merkte erst allmählich, wie sehr diese Art zu beten und meinen Glauben zu leben mich prägte und neue Kräfte in mir weckte.

Um das, was ich für mein eigenes Glaubensleben entdeckt hatte, auch fundiert in meine Arbeit in der Gemeinde einbringen zu können, meldete ich mich an zur Ausbildung als „Anleiterin in christlicher Meditation“, bei der ich weitere wertvolle Erfahrungen machte und lernte, andere zur Meditation anzuleiten.

Der nächste Schritt auf diesem Weg war eine weitere Ausbildung, nämlich die zur „Geistlichen Begleiterin“ im Kloster Bursfelde. Dabei geht es darum, andere über kürzere oder längere Zeit auf ihrem Glaubensweg zu begleiten, wie das z.B. bei „Exerzitien im Alltag“ geschieht.