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Gottesdienst zu Jubilate – 25. April 2021

 
 
Am dritten Sonntag nach Ostern, dem Sonntag Jubilate
feiern wir Gottesdienst mit besonderer Musik
Cello

 

Von Michael Schellong am Cello hören wir einzelne Stücke aus den drei Suiten für Violoncello solo von Johann Sebastian Bach (Prelude, Sarabande und Bourrées)

Predigt: Pfrin. Imke Pursche

Gottesdienst am 25. April 2021
Beginn: 9:30 Uhr

Der Gottesdienstbesuch ist ohne Anmeldung möglich.
Sicher mit Abstand und Masken

Herzliche Einladung

 

ABGESAGT!! – „Edith Stein – ein Leben mit Umbrüchen“

Da Erlangen am 12.04. die 100er-Inzidenzmarke geknackt hat, muss das Frauenfrühstück am kommenden Samstag, 17. April, leider abgesagt werden. Die Veranstaltung wird nachgeholt, sobald es die Umstände erlauben.

Wir wollen uns am 17. April 2021 endlich wieder zum Frauenfrühstück treffen, natürlich unter Hygieneauflagen. Die nächsten Treffen finden im Haus unterm Kirchturm statt. Da wir uns insgesamt nur zu elft treffen können, ist eine vorherige Anmeldung unter
Tel. 09131 6879160 bzw.
katja.ehmcke@web.de
erforderlich.
Wie gewohnt beginnen wir um 9 Uhr mit einer kurzen Andacht und frühstücken anschließend gemeinsam.
Edith-Stein-FrauenfruestueckDieses Mal wird uns Pfarrerin Walter besuchen und uns die Breslauerin Edith Stein vorstellen.
»Wer sich den Händen des Herrn ganz übergibt, kann vertrauen, dass er sicher geleitet wird.«
Edith Stein war eine deutsche Philosophin, Frauenrechtlerin, Ordensfrau und Heilige der römisch-katholischen Kirche, die sich für die Verständigung zwischen Juden- und Christentum einsetzte. Sie wurde am 12. Oktober 1891 in Breslau geboren und starb mit 50 Jahren am 9. August 1942 im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau in Polen.
Ihr Geburtstag jährt sich 2021 zum 130. Mal.
Der gemeinsame Vormittag endet um 11 Uhr. Wir freuen uns über neue Gesichter!
Herzlich eingeladen sind alle Frauen, die gerne einen unterhaltsamen Vormittag in netter Gesellschaft verbringen wollen.

Kontakt: Katja Ehmcke



aufgetischt schon wieder abgesagt

Leider! kaum haben wir wieder angefangen mit „Aufgetischt“, müssen wir den nächsten Termin am 15.04.  wegen der aktuellen Pandemie-Situation schon wieder absagen.

Ob und wie es danach weitergeht, müssen wir von Ma(h)l zu Ma(h)l entscheiden. Daher bitten wir darum, auf Schaukästen und Homepage der Kirchengemeinde zu achten – dort wird dann immer stehen, ob und wie „Aufgetischt“ stattfinden wird. Die Termine – 1. und 3. Donnerstag im Monat – bleiben unverändert.

Bis dahin,
Horst Steckert für das Aufgetischt-Team


Bilder unserer Kirche

Die evangelisch-lutherische Kirche St. Peter und Paul ist das älteste Kirchengebäude im Erlanger Stadtteil Bruck und das Gotteshaus der dortigen evangelisch-lutherischen Gemeinde St. Peter und Paul. 
Die Kirche ist ein sehr beliebtes Fotomotiv in Bruck. Das hat uns dazu bewogen hier eine Sammlung von „privaten“ Bildern zur Verfügung zu stellen.
Wenn Sie auch noch Bilder für unsere Homepage haben, senden Sie uns diese bitte einfach zu.
>> Hier geht es zu den Bildern! <<

Familiengottesdienst 5. April 2021

Familiengottesdienst_Wimmelbild

„Wir wollen mit Euch Ostern suchen“

– Familiengottesdienst zuhause
per zoom am 5. April um 10:00 Uhr:

Familiengottesdienst_Wimmelbild

Herbert freut sich auf Ostern und darauf, es mit Euch gemeinsam zu suchen! 
Am Ostermontag, dem 5. April um 10 Uhr feiern wir wieder Familiengottesdienst per zoom und laden herzlich dazu ein. 
Zum Gottesdienst ist eine Anmeldung erforderlich. Schreibt dazu bitte eine E-Mail an Familiengottesdienst@Bruck-Evangelisch.de , dann erhaltet Ihr den Link.

Familiengottesdienst – per Zoommeeting
 am 05.04.2021
 Beginn: 10:00 Uhr

> Zur Seite des Familiengottesdienstes

Wort zu Ostern – der passgenaue Schlüssel – Dekan Peter Huschke Erlangen

Jesus Christus spricht:  „Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.“ 
Mit diesen Worten des Auferstandenen wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben eingesegnetes Osterfest.

 

Dies ist nicht der Schlüssel des Todes und der Hölle. Es ist der Schlüssel zur Neustadter Kirche. Mich beeindruckt immer wieder der Bart des Schlüssels: Ein durchgestrichenes Kreuz. Das Kreuz bleibt. Es lässt sich nicht leugnen. Sterben und furchtbares Leiden bleiben Wirklichkeit und gehören zum Leben. Mit der Auferstehung Jesu Christi wird das alles aber in einen neuen Horizont gestellt, bekommt ein Aussehen wie der Stern von Bethlehem. Wir werden mit diesem durchgestrichenen Kreuz auf Gottes Menschwerdung hingewiesen. Gott wird Mensch mit allem, was zum Leben gehört – einschließlich des Todes, aber eben auch dem Leben über den Tod hinaus. Jesus war tot und wir dürfen sehen und glauben, dass er lebendig ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, jetzt schon in unserm Leben und über unsern Tod hinaus.

Dekan Peter Huschke - Wort des Dekans zu Ostern 21Der Bart des Schlüssels deutet es symbolisch an. Alle verschlossenen Türen unseres Lebens werden aufgesperrt: Es sind die Schlüssel zu Himmel u n d Hölle – hin zu allem Liebenswerten, heraus aus allem Leben unmöglich Machenden; hin zu dem, was wir von Gott erhoffen, weg von dem, was wir selber an Schuld und Versagen auf uns geladen haben. Die Hölle, die wir Menschen uns manchmal selber bereiten, wird wieder aufgeschlossen. Unsere Hölle, als die wir manchmal unser Leben erleben, wird geöffnet. Sie ist nicht einen Spalt offen nur für wenige. Die Türe zum Leben ist ganz weit offen für uns durch Gottes Liebe seit Ostern. Jesus Christus hat zu solchem die Schlüssel. Jesus hat es uns vorgelebt, wie wir mit dabei sein können, dass auch durch unser Leben, durch unser Reden und Handeln Leben nicht Hölle bleibt, sondern Himmel wird. Und Jesus Christus ist für uns der Erste und der Letzte und der Lebendige. In vielen Listen und Büchern steht hinter den Verstorbenen ein Kreuz. Das Kreuz hinter den Namen unserer Verstorbenen und irgendwann einmal hinter unserem Namen ist seit Ostern durchgestrichen. Der Himmel steht uns offen. Die Tür zum Leben bleibt für unsere Verstorbenen aufgesperrt. Wir dürfen unsere Verstorbenen Gott anvertrauen.

Jesus Christus für uns die Tür zum Leben: Passgenau ist dieser Schlüssel. Passgenau ist Ostern für unser Leben. Jesu Auferstehung passt zu seinem Leben. Jesus hat Gottes Liebe alles zugetraut. Davon hat er erzählt. Das hat er vorgelebt. Zu seinem Leben passt, dass Gott ihn von den Toten auferweckt. Ich wünsche Ihnen und mir, dass Ostern auch zu uns passt. Gott möge es uns in dieser Osterzeit schenken, dass unsere Ängste und unsere Furcht nicht die Oberhand gewinnen, dass unsere Zweifel sich nicht gegen unser Gottvertrauen durchsetzt und dass enttäuschte Liebe nicht unsere Liebe zu Gott und unseren Mitmenschen auslöscht. Gott möge unsere Osterfreude so wachsen lassen, dass wir Gottes Liebe zum Leben und deswegen auch der Liebe unserer Mitmenschen zu uns und dann auch unserer Liebe zu uns für das Leben ganz viel zutrauen.

Unsere Osterfreude mache uns nicht nur zum Suchen nach Ostereiern, sondern noch viel mehr zur Suche nach lebenswerten Möglichkeiten für unser Leben stark. Unsere Osterfreude lasse uns immer wieder aufstehen und einmal zusammen mit unsren Lieben hinter Jesus her auferstehen. Möge unser Osterglaube dank des Auferstandenen Schlüssel zum Leben sein, bleiben und werden.

Der Herr ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden! Gesegnete Osterzeit Ihnen allen!

Ihr Dekan Peter Huschke