Meditation am Vormittag

Unsere nächsten Termine sind:
Dienstag, 07. Dezember und Dienstag, 07. Januar von 10:00 bis 11:00 Uhr im Haus unterm Kirchturm.

Bitte kommen Sie mit Maske – am Platz kann sie dann abgenommen werden! Und natürlich wie immer in bequemer Kleidung und evtl. mit Wollsocken im Gepäck.

Und vergessen Sie nicht Ihren Impf- Genesenen- oder Testnachweis.

Anmeldung erforderlich
Leitung: Barbara Hertel-Ruf,
Tel.: 09133/602762

Wieder in Präsenz! Meditation im Haus unterm Kirchturm

Am 3. August und 14. September, jeweils 10.00 Uhr!

Schön, dass es wieder möglich ist, sich zur gemeinsamen Meditation zu treffen.
Im Haus unterm Kirchturm haben wir genügend Platz, um den notwendigen Abstand einzuhalten. Bitte kommen Sie mit Maske – am Platz kann sie dann abgenommen werden!
Und natürlich wie immer in bequemer Kleidung und evtl. mit Wollsocken im Gepäck.

 

Melden Sie sich bitte bei mir an; per E-Mail oder Telefon: 09133-602762. Danke!

Barbara Hertel-Ruf, Pfarrerin und Meditationsanleiterin

 

Online-Meditation

 

Online-MeditationTrotz coronabedingter Einschränkungen müssen wir nicht darauf verzichten, gemeinsam zu meditieren. Ein paar Mal haben wir uns schon per Zoom-Videokonferenz getroffen und stellen fest, dass das immer besser gelingt. Wer neu dazukommen möchte, ist herzlich willkommen.
Eine E-Mail an mich genügt, die aktuellen Termine sind zu finden unter evangelische Termine Bruck.

 
Meditation am Abend online – nur mit Anmeldung!
zuhause (online)Pfarrerin i. R. Barbara Hertel-Ruf

Barbara Hertel-Ruf, Pfarrerin i.R.

 

Meditation wieder möglich

Wie zu manchem anderen, können wir uns auch wieder zum gemeinsamen Meditieren treffen, natürlich unter den aktuell gültigen Corona-Rahmenbedingungen. Ich darf also alle Interessierten am 22. September um 10.00 Uhr ins Haus unterm Kirchturm einladen. Bitte
kommen Sie in bequemer Kleidung und bringen ein Paar Wollsocken mit. Und melden Sie sich bitte an, telefonisch (09133-602762) oder per E-Mail (barbara.hertel-ruf@elkb.de).
Danke!
Bis dahin wünsche ich Ihnen angenehme Sommerwochen!
Bleiben Sie gesund!

Barbara Hertel-Ruf, Pfrin. i.R.

Online-Exerzitien

Zu dem Neuen, das mir in dieser Zeit begegnet, gehören die „Online-Exerzitien“, die das Forum Spiritualität anbietet und zu denen ich mich angemeldet habe.
Eine Anregung, die ich beim ersten „Treffen“ bekommen habe, betrifft meine Hände und die möchte ich hier weitergeben.

Von einem echten Kontakt mit Händen wie Hände schütteln zur Begrüßung, gar Umarmungen und Berührung mit Händen jeder Art wird ja zur Zeit dringend abgeraten. Mir ist das in vielen Fällen schwergefallen und so richtig habe ich mich immer noch nicht daran gewöhnt.

Aber es hat mich aufmerksam gemacht auf meine Hände und darauf, wie wichtig sie schon in der alltäglichen Kommunikation sind. Und vielleicht hängt das ja zusammen mit dem, was ich nun in den Exerzitien entdeckt habe.

Barbara Hertel-Ruf

Das Kreuzzeichen

“Des Morgens, wenn du aus dem Bette fährest, sollst du dich segnen mit dem heiligen Kreuz und sagen: das walte Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist“
(Martin Luther)

Für Martin Luther war das noch selbstverständlich: sich selbst mit dem Zeichen des Kreuzes zu segnen. Für uns ist diese Geste leider fremd geworden. Erst allmählich finden wir in unserer evangelischen Kirche wieder einen Zugang dazu. Auch mir ging es nicht anders. Erst vor einigen Jahren habe ich diese wohltuende Geste für mich selbst entdeckt und sie schätzen und lieben gelernt. Ich habe gemerkt und spüre es immer wieder: Diese Bewegung: von der Stirn zum Bauch, von der linken zur rechten Schulter ist wie ein schützender Mantel, der mich umgibt und in den ich mich hüllen kann.
Später habe ich bei Anselm Grün noch mehr über diese Gebärde gelernt:

  • Vor allem, dass das Kreuz ein Zeichen der Liebe ist, mit der Christus uns bis zur
    Vollendung geliebt hat (Johannesevangelium)
  • Dass das Kreuzzeichen alle Gegensätze im Menschen, in mir verbindet: Denken und
    Gefühle, Unbewusstes und Bewusstes, Herz und Handeln
  • Dass ich mit dem Kreuzzeichen die Liebe Gottes in mich und in all diese Gegensätze
    hineinritze.

Ich möchte dir Mut machen, diese Geste einmal auszuprobieren, am besten mehrmals und dabei zu spüren, wie liebevoll und zärtlich sie sein kann, wie sie Gottes Segen wie einen schützenden Mantel auf dich legt und dich öffnet für Gottes große Liebe zu dir.
Du kannst mit dem Kreuzzeichen deine Meditationszeit beginnen und beenden. Und du kannst es bei anderen Gelegenheiten anwenden, wenn du spürst, dass du es brauchst.
Vor allem in der gegenwärtigen Zeit, in der Berührungen kaum noch möglich sind, kann das Kreuzzeichen dir zeigen: Gottes Liebe ist da, sie berührt und umgibt dich auch und gerade jetzt!

Barbara Hertel-Ruf

Karwoche-Ostern

Meditationsimpulse für die Karwoche und Ostern
Am Palmsonntag beginnt die Karwoche, die für viele etwas Besonderes ist, das Zugehen auf Karfreitag und dann auf Ostern.
Ich habe für jeden Tag von Palmsonntag bis Ostermontag einen Abschnitt aus der Passions- und Ostererzählung ausgesucht. Den kann man lesen und einen Satz daraus mit in die Meditation nehmen.

Palmsonntag: Lukas 19, 28-40 Einzug in Jerusalem
     Meditationsimpuls: Gelobt sei – der da kommt
Montag nach Palmsonntag: Lukas 7, 36-50 Eine Frau salbt Jesus
     Meditationsimpuls: Dein Glaube – hat dir geholfen
Dienstag nach Palmsonntag: Lukas 21, 29-33 Das Gleichnis vom Feigenbaum
     Meditationsimpuls: Meine Worte – vergehen nicht
Mittwoch nach Palmsonntag: Lukas 22, 7-20 Das letzte Abendmahl
     Meditationsimpuls: für euch – gegeben
Gründonnerstag: Lukas 22, 39-46 Gethsemane
     Meditationsimpuls: Dein Wille – geschehe!
Karfreitag: Lukas 23, 32-43 Golgatha Meditationsimpuls: Vater – vergib
Karsamstag: Lukas 23, 44-56 Tod und Grab
     Meditationsimpuls: Ich befehle meinen Geist – in deine Hände
Ostersonntag: Lukas 24, 1-12 Auferstehung Meditationsimpuls: Er ist – auferstanden
Ostermontag: Lukas 24, 13-35 Die Emmausjünger
     Meditationsimpuls: Bleibe – bei uns (oder: Bleibe – bei mir)