Kinderchor jetzt gemeindeübergreifend

Der Kinderchor an der Brucker Kirchengemeinde St. Peter und Paul wandelt sich zu einem gemeindeübergreifenden Chor für Schulkinder bis ca. 13 Jahre.

Seit 20 Jahren existiert dieser Chor, der neben Spaßliedern, modernen Kirchensongs und auch mal klassischen Stücken vor allem große Kindermusicals produziert.

Nun öffnet er sich vor allem auch für die Nachbargemeinden Erlöser, St. Egidien und Frauenaurach. Der Kinderchor trifft sich mittwochs zwischen 16:15 und 17:15 Uhr im „Haus unterm Kirchturm“, Fürther Str. 44, direkt neben der alten evang.-luth. Kirche St. Peter und Paul in Erlangen-Bruck.

Es freut sich auf viele sangesfreudige Kinder

Marco Schneider,
Kirchenmusiker an der evang.-luth. Kirche St. Peter & Paul
und Chorleiter an der Erlanger Universitätsmusik

Tel.: +49-173-3635224;
marco.schneider@elkb.de

 

 

DER ökumenische Jugendchor im Erlanger Süden

Chorsingen kann so cool sein. Man kann miteinander super schöne Sachen verwirklichen und tolle Erlebnisse haben. Nach einer längeren (Corona-) Pause wollen wir uns neu aufstellen. Dazu brauchen wir DICH und Deine Stimme – Frauen-, wie Männerstimmen. Alle zwischen 14 und ca. 21 Jahren sind herzlich eingeladen.

Pop, Gospel, Jazz, Klassik – alles steht auf dem Programm. Wir wollen Firmungen, Konfirmationen und andere Gottesdienste gestalten, Konzerte geben und auch mal an Großprojekten teilnehmen. Eins solches ist auch geplant: im Juli wollen wir bei einem großen Open-Air zusammen mit den Chören der Universität und einem riesigen Symphonieorchester ein echtes Corssover-Werk des griechischen Komponisten Mikis Theodorakis aufführen, so etwas zwischen Folk und Klassik, elegisch-balladenhaft bis rhythmisch-emphatisch.

Wir treffen uns ab dem 07. März im „Haus unterm Kirchturm“, Fürther Str. 44, direkt neben der alten evang.-luth. Kirche St. Peter und Paul in Erlangen-Bruck.

Es freut sich auf Euch

Marco Schneider,
Kirchenmusiker an der evang.-luth. Kirche St. Peter & Paul
und Chorleiter an der Erlanger Universitätsmusik

Tel.: +49-173-3635224;
marco.schneider@elkb.de

 

 

Posaunenchor in Winterruhe

Wie ein Jahr zuvor hat die Corona- Pandemie den Posaunenchor wieder in Winterruhe geschickt, wenn auch etwas schwächer. So konnten wir im November nicht nur beim Friedhofsgang zu Allerheiligen blasen, sondern auch zum Volkstrauertag – sowohl im Gottesdienst als auch am Ehrenmal.

Kurz davor musste die Chorleitung allerdings wegen neuer Corona-Regeln außerplanmäßig wechseln. Statt traditioneller Termine beim Brucker Adventsmarkt oder bei der Waldweihnacht am Schlossplatz, die allesamt dem bayerischen Weihnachtsmarktverbot zum Opfer fielen, spielten wir zur Weihnachtsbaumerleuchtung gegenüber der Kirche am 1. Advent. Obwohl aus der Not eines Ersatzes für den Adventsmarkt geboren, machte diese kleine Veranstaltung durchaus Lust auf eine Wiederholung in künftigen Jahren.

Nach weiteren Verschärfungen der Probenregeln in der Corona-Pandemie stellten wir die regelmäßigen Proben ein. Nur für die erste Christvesper am Heiligen Abend probten wir – geimpft und geboostert oder frisch getestet. Bei der Christvesper konnten wir mit Verstärkung aus der Familie von Pfarrerin Walter und aus der Familie eines Posaunenchormitglieds in diesem Jahr sogar vierstimmig spielen. Wann uns die Corona-Pandemie und die Omikron-Variante wieder unter sinnvollen Umständen zu Proben zusammenkommen lässt, werden wir sehen müssen – hoffentlich im Frühjahr. Bis dahin sind die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, 7-Tage-Inzidenzen und Hospitalisierungsraten für uns wichtiger als Musik- Begriffe wie Allegro, B-Dur, Crescendo oder Ritardando.

Michael Fuchs

 

Ökumenischer Friedhofsgang am 1. November

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Bildrechte: Gemeindebrief.de Wodicka

Wir laden an Allerheiligen die evangelische und katholische Gemeinde wieder herzlich ein, auf dem Brucker Friedhof der Verstorbenen unserer Kirchengemeinden zu gedenken. Die Feier beginnt um 14:30 Uhr und wird vom Posaunenchor musikalisch gestaltet.

Dekan Michael Pflaum und Pfarrerin Anke Walter

Volkstrauertag

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Foto: Gemeindebrief.de, Pfeffer

Am 14. November begehen wir den Volkstrauertag mit einem Gottesdienst in der Kirche, zu dem auch die Brucker Vereine eingeladen sind. Den Gottesdienst wird der Posaunenchor musikalisch gestalten. Voraussichtlich wird auch der Zug zum Mahnmal an der Fürther Straße stattfinden. Dabei wird der Opfer der Weltkriege ebenso gedacht wie der Opfer aktueller Kriegs- und Gewalthandlungen.

Posaunenchorsommer

Im Juli konnte der Posaunenchor eifrig proben, davon zweimal auf der Wiese hinter der Kirche – besonders Pandemie-konform, aber auch teilweise beeinträchtigt durch etliche kleine, fliegende und ungebetene Besucher.
Den zweiten Konfirmationsgottesdienst konnten wir musikalisch mitgestalten, wobei die Tuba-Aushilfe aus der Familie von Pfarrerin Walter und die wegen eines kurzfristigen Ausfalls notwendige Aushilfe durch zwei Trompeten aus Tennenlohe wesentlich waren, um vollständige Sätze blasen zu können. 
Beim fünften Konfirmationsgottesdienst bekamen wir leider keine ausreichende Besetzung zusammen, konnten aber mit einer Posaune und Orgelbegleitung Einzug und Auszug begleiten. Nach der Sommerpause kommen wir hoffentlich wieder gut in Schwung, auch wenn Pandemie-Eindämmungsmaßnahmen Einschränkungen bringen sollten. Denn wir wollen auch im Herbst gerne den einen oder anderen Gottesdienst bereichern.

Für den Posaunenchor
Michael Fuchs

 

 

Kommt, atmet auf, Ihr sollt leben ,,,

Liebe Leser,

wenn Sie diesen Gemeindebrief in Händen halten, dann haben die Vokalchöre unserer Gemeinde gerade erst mit den Proben begonnen. Nach dem zaghaften Neubeginn kurz vor der Sommerpause freuen sich alle, dass sie nun wieder befreit aufatmen und damit auch singen können. Schon im Juni und Juli war zu spüren, wie dankbar alle Sängerinnen und Sänger waren, endlich wieder die Seele frei lassen zu können in Form Singen und Gemeinschaft, anfangs noch auf größerer Distanz, mittlerweile aber auch schon wieder mit weniger Einschränkungen. So hoffen wir, auch jetzt noch Kinder, Jugendliche und Erwachsene animieren zu können, in dem für sie jeweils passenden Chor mitzuwirken.

 Im Oktober beginnen wir auch immer schon mit den musikalischen Vorbereitungen auf die Adventsund Weihnachtszeit. Das ist viel schöner und intensiver, als die Lebkuchen und Stollen, die uns im viel zu frühen Angebot der Supermärkte und Bäcker die Vorfreude in der wirklichen Adventszeit vergällen. Probieren Sie es doch einfach einmal aus! Es ist ein wunderbares Gefühl, das eigene Leben „zum Klingen zu bringen“, gerade auch in der Weihnachtszeit, in der so viele dann doch singen, obwohl sie das angeblich nicht können. Besonders freue ich mich auch, nun endlich wieder mit den Kindergartenkindern arbeiten zu können. Das war mir ja 1 ½ Jahre leider nicht möglich. Dazu sind auch ganz herzlich externe Kinder eingeladen. Nehmen Sie ruhig Kontakt mit mir auf.

 Nachdem sich nun im Neuanfang die Chöre erst wieder finden und „einstimmen“ müssen, werde ich zum Ewigkeitssonntag im Hauptgottesdienst mit dem Gedenken an die Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres solistisch aktiv sein. In einer Bearbeitung für Gesang und Orgel werden zwei Lieder des spätromantischen Komponisten Gustav Mahler zu hören sein, darunter „Urlicht“ auf einen Text aus des Knaben Wunderhorn, das Mahler auch in seiner Auferstehungssinfonie verarbeitete. Zuvor wird aber auch schon der Kirchenchor einen ersten Einsatz haben beim Reformationsgottesdienst am 31. Oktober.

 Es freut sich auf Sie/Euch
Marco Schneider mit den Chören