KV – Splitter April / Mai 2022

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In seiner Sitzung im März beschäftigte sich der Kirchenvorstand neben einer Summe von kleineren anstehenden Baumaßnahmen in Gebäuden der Kirchengemeinde mit der Finanzierung des Hauses unterm Kirchturm. Die Abschlussrechnung, von der Gesamtkirchenverwaltung vorbereitet, liegt nun vor. Erfreulich ist, dass durch die Rückzahlung Fröbelstraße der Betrag, der als Darlehen aufgenommen werden muss, wesentlich geringer ist als befürchtet. Vermutlich in einer Zeitspanne von 10 Jahren kann das HuK mit Mitteln der Kirchengemeinde und Ihren Spenden, für die wir nach wie vor sehr dankbar sind, in den schwarzen Zahlen sein.
Im April fand sich der Kirchenvorstand zu einem Klausurtag zusammen. Wir waren zu Gast im Gemeindehaus in Eltersdorf. In der Sitzung beriet der KV unter anderem über die neue Friedhofs- und Gebührenordnung. Den Großteil des Tages aber machten die Überlegungen zu neuen Landesstellenplanung aus. Im neuen regionalen Bezirk Süd (Erlöser, Bruck, Eltersdorf, Tennenlohe, Großgründlach) werden ab 2024 nicht mehr 6,5 Pfarrstellen vorhanden sein, sondern nunmehr 5,0. Die diakonische Stelle ist in diese Zahl miteinbezogen. Nach den bisherigen Beschlüssen bedeutet das für drei Kirchengemeinden eine Reduzierung um jeweils 0,5 Stellen: Erlöser, Bruck und Großgründlach. Die diakonische Stelle würde nicht mehr nur für Bruck, sondern auch für Erlöser zuständig sein, wo sie auch gemeindlich verortet sein würde. Zu den Fragen, wie es zu diesen Beschlüssen kam und wie dies unter Umständen organisiert werden kann, hatten wir Dekanin Karola Schürrle zu Gast. Klar wurde an diesem ganzen Tag: Noch viel Arbeit liegt vor uns, wie wir mit weniger Stellen doch in der Region für die Menschen da sein können!

Imke Pursche

 

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KV – Splitter Nov / Dez 2021

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Eine erfreuliche Sache konnte der Kirchenvorstand im November und Dezember nun endlich auf den Weg bringen: Der Konfirmandenjahrgang 2019/20 hatte seine Konfirmandenspende für die Anschaffung von Einzelkelchen fürs Abendmahl bestimmt.
Nun konnte sich der Kirchenvorstand theologisch und praktisch damit auseinandersetzen und hat die Anschaffung beschlossen. Eine ausreichende Anzahl dieser besonderen Gefäße wurde bei der Töpferei in Pottenstein bestellt. Beschlossen wurde auch, dass natürlich auch unsere Gemeinschaftskelche weiterhin in Gebrauch bleiben, sobald es die Pandemie-Lage wieder zulässt. Mit einer weniger erfreulichen Sachlage hat sich die Steuerungsgruppe der Region Süd bereits seit einem Jahr beschäftigt und zunehmend auch unser Brucker Kirchenvorstand: Die Kirchengemeinden der Region Süd (Großgründlach, Tennenlohe, Eltersdorf, Bruck und Erlöser) haben im Moment 6,5 Stellen zur Verfügung. Davon müssen 1,5 Stellen bis zum Jahr 2024 eingespart werden. Der Plan, wo diese Stellen gekürzt werden, ist von den betreffenden Regionen selbst zu erstellen und musste bis Ende Januar 2022 beim Dekanatsausschuss eingereicht werden. Unabhängig davon, ob die Brucker Gemeinde direkt von Kürzungen betroffen sein wird: Die Arbeit der Pfarrerinnen und der Diakonin wird sich künftig nicht mehr nur auf die eigene Kirchengemeinde beschränken können, sondern wird zunehmend auch in der Region stattfinden. Im Verlauf des Jahres 2022 wird hier an kreativen Lösungen gearbeitet werden, wie auch mit weniger hauptamtlicher Man- und Womanpower das Evangelium in unserer Region verkündet, Gemeinschaft gefeiert und Diakonie gelebt werden kann.

 Ein Beitrag dazu ist bereits der Versuchsballon einer besonderen Predigtreihe in der Passionszeit, bei der die PfarrerInnen in der Region mit einer Predigt durch die Gemeinden reisen.

 

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KV – Splitter Dezember 2021

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Der Kirchenvorstand traf sich in den Monaten September und Oktober je einmal in Präsenz. Von manchen seiner Themen können Sie auf den Seiten „Aktuelles“ lesen, anderes an diesem Ort: Zum Thema „Digitalisierung“ wurde weitergearbeitet. Die von den einzelnen Gruppen geholten Rückmeldungen zu Chancen der Digitalisierung werden derzeit gebündelt und weiter bearbeitet.
Außerdem in die Zuständigkeit des Kirchenvorstands fallen die Hygienevorschriften, die in unserer Kirchengemeinde gelten. Die regelmäßigen Updates der Landeskirche dazu wollen umgesetzt werden – die Frage ist oft nur, wie! Derzeit gilt bei öffentlichen Veranstaltungen unserer Kirchengemeinde wie überall die 3G-Regel, Gottesdienste sind davon ausgenommen.
Unter Anwendung der 3G-Regel konnten wir für das Haus unterm Kirchturm bei öffentlichen Veranstaltungen bis zu 30 Personen zulassen. Die einzelnen Hygienekonzepte für die Räume und Gruppen können gerne bei den jeweiligen LeiterInnen oder bei Pfarrerin Pursche erfragt werden.
Und Personalfragen beschäftigten den Kirchenvorstand: Bei langjährigen Mitarbeitern haben sich Stunden und anderes verändert. Vera Altmann, die runde fünf Jahre bei uns als Sekretärin gearbeitet hat und während der Krankheit von Zana Höfler so toll die Kontinuität bewahrt hat, wird uns zum 31.12.
verlassen.

Imke Pursche

 

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KV – Splitter Oktober 2021

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Im Juli traf sich der Kirchenvorstand zweimal. Einmal zur regulären Sitzung am 14. Juli, zum zweiten zum Klausurtag am 17. Juli, bei dem wir im Gemeindehaus Großgründlach zu Gast waren.
Einen besonders für Taufeltern interessanten Beschluss fassten wir in der Sitzung zum Thema „Maskenpflicht in der Kirche“ (der nun allerdings schon wieder von den neuen Vorgaben eingeholt wurde!): Bei nicht-öffentlichen Gottesdiensten dürfen die Masken am Platz abgenommen werden, sofern die Gesamtzahl der Gäste inklusive Geimpfter und Genesener nicht mehr als 30 umfasst. Dies gilt nicht für reguläre Gottesdienste, die für alle offen stehen, sondern nur für Kasualgottesdienste wie Taufen oder Hochzeiten, bei denen die Gäste auch danach als geschlossene Gesellschaft feiern. Kontaktliste inklusive Impfnachweisen etc. ist hier Voraussetzung.
Der Klausurtag hatte zum Thema „Vergeude keine Krise“. Wir setzten uns intensiv damit auseinander, was die Corona-Zeit bei uns allen verändert hat. Am Ende eines langen Tages leiteten wir aus diesen Erkenntnissen Themen ab, an denen wir konkret weiterarbeiten werden, zum Beispiel: Wie kann die zum Teil erzwungene Digitalisierung für die Gruppen unserer Kirchengemeinde für die Zukunft hilfreich sein? Mit welchem Digitalkonzept werden wir in die nächsten Monate gehen? Eine Arbeitsgruppe zu diesem Thema hat sich bereits getroffen und arbeitet daran.

Imke Pursche

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KV – Splitter August 2021

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Weitere zwei Mal traf sich der Kirchenvorstand virtuell, wie wir es schon
gewohnt sind. Allerdings nahmen die technischen Probleme beim zweiten
Mal so über Hand, dass deutlich wurde, dass es doch wieder einmal Zeit ist für ein reales Treffen! Und dieses wird spätestens zum Klausurtag des Kirchenvorstands am 17. Juli auch stattfinden.
Sehr erfreulich ist, dass unsere Sekretärin Zana Höfler ihre Erkrankung so weit gut überstanden hat, dass sie zum 1.8. ihre Arbeit bei uns wieder aufnehmen kann. Herzlich möchten wir an dieser Stelle Ulrike Wex und Gertrud Trojanski danken, die die Stellung im Sekretariat zusammen mit Vera Altmann bravourös gehalten haben!
Die Renovierungsarbeiten am Pfarrhaus sind glücklicherweise endlich beendet, sodass Anke Walter mit ihrer Familie tatsächlich im Juni einziehen konnte – ein herzliches Willkommen!
Am Pfarramt in der Pfarrscheune wird weiterhin renoviert. Ein Umzug des Pfarramts wieder in die Pfarrscheune scheint im Verlauf des Sommers möglich – bitte beachten Sie die Aushänge!
Die Gabentreppe wird nach Beratung und Beschluss des Kirchenvorstands ja in der Eulerstraße 10 ihren neuen Ort finden, bitte beachten Sie auch hierzu Aushänge und Abkündigungen.
Auf unserem Friedhof wird es ein neues kleines Urnenfeld geben, auf dem es möglich ist, eine Urne anonym und ohne Grabpflege beizusetzen. Ebenso wird es bei diesem Urnenfeld aber möglich sein, eine Namensplakette anzubringen.
Und eine Neuerung gibt es bei unserer Homepage: Das EGON-Team, das seit 2002 im Dekanat Erlangen eine Kommunikationsplattform aufgebaut und einen Webserver ehrenamtlich gemietet und betreut hat, wird sich zum 31.12.2021 in seiner jetzigen Form auflösen, danach allerdings weiterhin als Expertenteam zur Verfügung stehen. Der Kirchenvorstand hat beschlossen, die Firma Keppler-IT aus Tennenlohe
als neuen Betreiber für unsere Webseite zu beauftragen.

Imke Pursche und Anke Walter

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KV – Splitter Mai 2021

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Im März und im April traf sich der Kirchenvorstand abermals per Zoom.

Erfreuliche Neuigkeiten gibt es zum Thema „Fröbelstraße“: Es konnte eine Aufteilung des Rückzahlungsbetrags der Stadt zwischen Gesamtkirchengemeinde und Kirchengemeinde Bruck erreicht werden, die dem damals von Bruck eingebrachten Vermögen gerecht wird. Eine Arbeitsgruppe aus Wolfgang Knitl, Horst Steckert, Wolfgang Schleifer und den beiden Pfarrerinnen konnte sich mit Vertretern der Gesamtkirchengemeinde, Dekan Huschke und Michael Székely, im April erstmals zusammen setzen. In diesem ergebnisoffenen Gespräch wurde deutlich, wie beide Seiten zu ihren Vorstellungen gekommen waren. Der Rückzahlungsbetrag der Stadt wird zu rund 70% der Kirchengemeinde Bruck zu Gute kommen. Ein großer Dank geht an die Mitglieder der Arbeitsgruppe – das war hervorragende Teamarbeit!

Die Renovierung des Pfarrhauses und der Pfarrscheune schreitet nun voran. Anfang Juni kann wahrscheinlich das Pfarrhaus bezogen werden. Jedoch das Pfarramt verbleibt vorerst weiterhin im Kantorat, da die Pfarrscheune noch nicht fertig saniert ist.

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KV – Splitter März 2021

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Im Januar und Februar traf sich der Kirchenvorstand abermals per zoom zu Online-Sitzungen. Wir werden darin immer geübter! So konnte der Kirchenvorstand unter tätiger Mithilfe von Wolfgang Knitl und Herrn Dippold aus dem KGA den Haushaltsplan für 2021 aufstellen.
 Außerdem wurde beraten über den Umzug des Pfarramts und der Gabentreppe ins Kantorat. Vermutlich ab Ende März werden die Pfarramtssekretärinnen im Kantorat im ehemaligen Büro von Diakonin Messingschlager zu den üblichen Bürozeiten erreichbar sein. Die Gabentreppe wird ihr Übergangsquartier ebenfalls im Kantorat im 1. Stock, also auch wieder an einer Treppe gelegen, haben. Wir hoffen sehr, dass nach 3 Monaten, also im Juli die Pfarrscheune fertig renoviert sein wird, und das Pfarramt wieder an seinem gewohnten Ort sein kann!
 Gedanken hat sich der Kirchenvorstand auch zum Kirchgeld 2021 gemacht. Diese besondere Form der Kirchensteuer wird in diesem Jahr für das Haus unterm Kirchturm, für die Familienarbeit in unserer Kirchengemeinde und die Einrichtung eines Gemeinschaftsgartens in der Eulerstraße verwendet werden. Der Kirchenvorstand ist sich bewusst, dass Menschen auch in diesem Jahr 2021 durch den Corona-bedingten Lockdown wirtschaftlich beeinträchtigt sein können. Trotzdem bitten wir herzlich um ihren Beitrag, der ja abhängig vom tatsächlichen Einkommen berechnet wird.
 Außerdem hat die Steuerungsgruppe zum Landesstellenplan im Kirchenvorstand berichtet: Bis 2023 sollen die einzelnen Regionen im Dekanat einen Plan entwickelt haben, wie sie ca. 10 Prozent des theologischen Personals innerhalb der Region einsparen können. Dazu trifft sich in regelmäßigen Abständen die Steuerungsgruppe der Region Süd, zu der wir als Brucker Gemeinde gehören. Aus unserer Gemeinde nehmen daran teil: Ute Burkart, Klaus Waldmann und Imke Pursche. Aus den anderen Gemeinden sind es ebenfalls jeweils drei Personen. Bislang bestand die Arbeit der Gruppe darin, Gemeinsamkeiten und spezielle Profile der einzelnen Kirchengemeinden wahrzunehmen. Wenn aus der Gemeinde Fragen dazu sind, können gerne die genannten Personen angesprochen werden!   

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