KV – Splitter Oktober 2021

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Im Juli traf sich der Kirchenvorstand zweimal. Einmal zur regulären Sitzung am 14. Juli, zum zweiten zum Klausurtag am 17. Juli, bei dem wir im Gemeindehaus Großgründlach zu Gast waren.
Einen besonders für Taufeltern interessanten Beschluss fassten wir in der Sitzung zum Thema „Maskenpflicht in der Kirche“ (der nun allerdings schon wieder von den neuen Vorgaben eingeholt wurde!): Bei nicht-öffentlichen Gottesdiensten dürfen die Masken am Platz abgenommen werden, sofern die Gesamtzahl der Gäste inklusive Geimpfter und Genesener nicht mehr als 30 umfasst. Dies gilt nicht für reguläre Gottesdienste, die für alle offen stehen, sondern nur für Kasualgottesdienste wie Taufen oder Hochzeiten, bei denen die Gäste auch danach als geschlossene Gesellschaft feiern. Kontaktliste inklusive Impfnachweisen etc. ist hier Voraussetzung.
Der Klausurtag hatte zum Thema „Vergeude keine Krise“. Wir setzten uns intensiv damit auseinander, was die Corona-Zeit bei uns allen verändert hat. Am Ende eines langen Tages leiteten wir aus diesen Erkenntnissen Themen ab, an denen wir konkret weiterarbeiten werden, zum Beispiel: Wie kann die zum Teil erzwungene Digitalisierung für die Gruppen unserer Kirchengemeinde für die Zukunft hilfreich sein? Mit welchem Digitalkonzept werden wir in die nächsten Monate gehen? Eine Arbeitsgruppe zu diesem Thema hat sich bereits getroffen und arbeitet daran.

Imke Pursche

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KV – Splitter August 2021

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Weitere zwei Mal traf sich der Kirchenvorstand virtuell, wie wir es schon
gewohnt sind. Allerdings nahmen die technischen Probleme beim zweiten
Mal so über Hand, dass deutlich wurde, dass es doch wieder einmal Zeit ist für ein reales Treffen! Und dieses wird spätestens zum Klausurtag des Kirchenvorstands am 17. Juli auch stattfinden.
Sehr erfreulich ist, dass unsere Sekretärin Zana Höfler ihre Erkrankung so weit gut überstanden hat, dass sie zum 1.8. ihre Arbeit bei uns wieder aufnehmen kann. Herzlich möchten wir an dieser Stelle Ulrike Wex und Gertrud Trojanski danken, die die Stellung im Sekretariat zusammen mit Vera Altmann bravourös gehalten haben!
Die Renovierungsarbeiten am Pfarrhaus sind glücklicherweise endlich beendet, sodass Anke Walter mit ihrer Familie tatsächlich im Juni einziehen konnte – ein herzliches Willkommen!
Am Pfarramt in der Pfarrscheune wird weiterhin renoviert. Ein Umzug des Pfarramts wieder in die Pfarrscheune scheint im Verlauf des Sommers möglich – bitte beachten Sie die Aushänge!
Die Gabentreppe wird nach Beratung und Beschluss des Kirchenvorstands ja in der Eulerstraße 10 ihren neuen Ort finden, bitte beachten Sie auch hierzu Aushänge und Abkündigungen.
Auf unserem Friedhof wird es ein neues kleines Urnenfeld geben, auf dem es möglich ist, eine Urne anonym und ohne Grabpflege beizusetzen. Ebenso wird es bei diesem Urnenfeld aber möglich sein, eine Namensplakette anzubringen.
Und eine Neuerung gibt es bei unserer Homepage: Das EGON-Team, das seit 2002 im Dekanat Erlangen eine Kommunikationsplattform aufgebaut und einen Webserver ehrenamtlich gemietet und betreut hat, wird sich zum 31.12.2021 in seiner jetzigen Form auflösen, danach allerdings weiterhin als Expertenteam zur Verfügung stehen. Der Kirchenvorstand hat beschlossen, die Firma Keppler-IT aus Tennenlohe
als neuen Betreiber für unsere Webseite zu beauftragen.

Imke Pursche und Anke Walter

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KV – Splitter Mai 2021

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Im März und im April traf sich der Kirchenvorstand abermals per Zoom.

Erfreuliche Neuigkeiten gibt es zum Thema „Fröbelstraße“: Es konnte eine Aufteilung des Rückzahlungsbetrags der Stadt zwischen Gesamtkirchengemeinde und Kirchengemeinde Bruck erreicht werden, die dem damals von Bruck eingebrachten Vermögen gerecht wird. Eine Arbeitsgruppe aus Wolfgang Knitl, Horst Steckert, Wolfgang Schleifer und den beiden Pfarrerinnen konnte sich mit Vertretern der Gesamtkirchengemeinde, Dekan Huschke und Michael Székely, im April erstmals zusammen setzen. In diesem ergebnisoffenen Gespräch wurde deutlich, wie beide Seiten zu ihren Vorstellungen gekommen waren. Der Rückzahlungsbetrag der Stadt wird zu rund 70% der Kirchengemeinde Bruck zu Gute kommen. Ein großer Dank geht an die Mitglieder der Arbeitsgruppe – das war hervorragende Teamarbeit!

Die Renovierung des Pfarrhauses und der Pfarrscheune schreitet nun voran. Anfang Juni kann wahrscheinlich das Pfarrhaus bezogen werden. Jedoch das Pfarramt verbleibt vorerst weiterhin im Kantorat, da die Pfarrscheune noch nicht fertig saniert ist.

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KV – Splitter März 2021

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Im Januar und Februar traf sich der Kirchenvorstand abermals per zoom zu Online-Sitzungen. Wir werden darin immer geübter! So konnte der Kirchenvorstand unter tätiger Mithilfe von Wolfgang Knitl und Herrn Dippold aus dem KGA den Haushaltsplan für 2021 aufstellen.
 Außerdem wurde beraten über den Umzug des Pfarramts und der Gabentreppe ins Kantorat. Vermutlich ab Ende März werden die Pfarramtssekretärinnen im Kantorat im ehemaligen Büro von Diakonin Messingschlager zu den üblichen Bürozeiten erreichbar sein. Die Gabentreppe wird ihr Übergangsquartier ebenfalls im Kantorat im 1. Stock, also auch wieder an einer Treppe gelegen, haben. Wir hoffen sehr, dass nach 3 Monaten, also im Juli die Pfarrscheune fertig renoviert sein wird, und das Pfarramt wieder an seinem gewohnten Ort sein kann!
 Gedanken hat sich der Kirchenvorstand auch zum Kirchgeld 2021 gemacht. Diese besondere Form der Kirchensteuer wird in diesem Jahr für das Haus unterm Kirchturm, für die Familienarbeit in unserer Kirchengemeinde und die Einrichtung eines Gemeinschaftsgartens in der Eulerstraße verwendet werden. Der Kirchenvorstand ist sich bewusst, dass Menschen auch in diesem Jahr 2021 durch den Corona-bedingten Lockdown wirtschaftlich beeinträchtigt sein können. Trotzdem bitten wir herzlich um ihren Beitrag, der ja abhängig vom tatsächlichen Einkommen berechnet wird.
 Außerdem hat die Steuerungsgruppe zum Landesstellenplan im Kirchenvorstand berichtet: Bis 2023 sollen die einzelnen Regionen im Dekanat einen Plan entwickelt haben, wie sie ca. 10 Prozent des theologischen Personals innerhalb der Region einsparen können. Dazu trifft sich in regelmäßigen Abständen die Steuerungsgruppe der Region Süd, zu der wir als Brucker Gemeinde gehören. Aus unserer Gemeinde nehmen daran teil: Ute Burkart, Klaus Waldmann und Imke Pursche. Aus den anderen Gemeinden sind es ebenfalls jeweils drei Personen. Bislang bestand die Arbeit der Gruppe darin, Gemeinsamkeiten und spezielle Profile der einzelnen Kirchengemeinden wahrzunehmen. Wenn aus der Gemeinde Fragen dazu sind, können gerne die genannten Personen angesprochen werden!   

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KV – Splitter Dezember 2020

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Im November und Dezember gab es auf Grund der Corona-Beschränkungen wieder ausschließlich Online-Sitzungen per Zoom. Viel beschäftigt hat uns in beiden Sitzungen die Vorbereitung der Gottesdienste an Weihnachten. Mehrfach wurden diese Planungen durch die Ereignisse wieder umgeworfen – ein Phänomen, das zur Zeit so viele Menschen betrifft!

Abgesehen davon haben wir wegen der personellen Änderungen im Kirchenvorstand sachliche Zuständigkeiten neu geregelt: Pfrin. Anke Walter übernimmt unter anderem den KV-Vorsitz und die Ausschüsse Bau, Immobilien, Finanzen sowie die Jugendarbeit inklusive Konfirmanden. Pfrin. Imke Pursche übernimmt unter anderem die Ausschüsse Friedhof, Gemeindeentwicklung und Gottesdienst, Kindertagesstätte und Öffentlichkeitsarbeit und kümmert sich um die Familienarbeit. Außerdem vertritt sie unsere Gemeinde in der GKV. Elisabeth Busch wird im Finanzausschuss ersetzt durch Wolfgang Schleifer und Barbara Suda.

Im Dezember konnten wir die Weiterbeschäftigung von Ulrike Wex und die Mehrstunden von Vera Altmann im Sekretariat beschließen. Montags hilft uns Frau Trojanski ehrenamtlich aus, worüber wir sehr dankbar sind. Die Behandlung der erkrankten Zana Höfler schreitet gut voran, dennoch wird sie wohl noch für einige Monate nicht arbeiten können. Daher sind wir froh, mit den drei Damen so ein engagiertes Team im Pfarramt zu haben, das sich dieser Vertretungsaufgabe stellt!

Neuigkeiten gibt es außerdem zum Thema Fröbelstraße: Die Stadt hat nun ein erfreulicheres Angebot bezüglich Rückzahlung an die Gesamtkirchengemeinde gemacht. Nach vormals 60.000 Euro ist die Stadt nun bereit, rund 229.000 Euro an die Gesamtkirchengemeinde zu bezahlen. Nun bleibt noch zu verhandeln, welches Stück vom Kuchen unsere Brucker Kirchengemeinde erhält! Eine Arbeitsgruppe wurde zu diesem Zweck gegründet. Über den Ausgang der Verhandlungen wird an dieser Stelle berichtet.

Anke Walter und Imke Pursche

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