Informationen über die Kirche

KV – Splitter Dezember 2020

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Bildrechte: ELKB

Im November und Dezember gab es auf Grund der Corona-Beschränkungen wieder ausschließlich Online-Sitzungen per Zoom. Viel beschäftigt hat uns in beiden Sitzungen die Vorbereitung der Gottesdienste an Weihnachten. Mehrfach wurden diese Planungen durch die Ereignisse wieder umgeworfen – ein Phänomen, das zur Zeit so viele Menschen betrifft!

Abgesehen davon haben wir wegen der personellen Änderungen im Kirchenvorstand sachliche Zuständigkeiten neu geregelt: Pfrin. Anke Walter übernimmt unter anderem den KV-Vorsitz und die Ausschüsse Bau, Immobilien, Finanzen sowie die Jugendarbeit inklusive Konfirmanden. Pfrin. Imke Pursche übernimmt unter anderem die Ausschüsse Friedhof, Gemeindeentwicklung und Gottesdienst, Kindertagesstätte und Öffentlichkeitsarbeit und kümmert sich um die Familienarbeit. Außerdem vertritt sie unsere Gemeinde in der GKV. Elisabeth Busch wird im Finanzausschuss ersetzt durch Wolfgang Schleifer und Barbara Suda.

Im Dezember konnten wir die Weiterbeschäftigung von Ulrike Wex und die Mehrstunden von Vera Altmann im Sekretariat beschließen. Montags hilft uns Frau Trojanski ehrenamtlich aus, worüber wir sehr dankbar sind. Die Behandlung der erkrankten Zana Höfler schreitet gut voran, dennoch wird sie wohl noch für einige Monate nicht arbeiten können. Daher sind wir froh, mit den drei Damen so ein engagiertes Team im Pfarramt zu haben, das sich dieser Vertretungsaufgabe stellt!

Neuigkeiten gibt es außerdem zum Thema Fröbelstraße: Die Stadt hat nun ein erfreulicheres Angebot bezüglich Rückzahlung an die Gesamtkirchengemeinde gemacht. Nach vormals 60.000 Euro ist die Stadt nun bereit, rund 229.000 Euro an die Gesamtkirchengemeinde zu bezahlen. Nun bleibt noch zu verhandeln, welches Stück vom Kuchen unsere Brucker Kirchengemeinde erhält! Eine Arbeitsgruppe wurde zu diesem Zweck gegründet. Über den Ausgang der Verhandlungen wird an dieser Stelle berichtet.

Anke Walter und Imke Pursche

–> weitere KV-Splitter

Einführung von 2 Pfarrerinnen in Erlangen-Bruck

Pfarrerin Imke Pursche und Pfarrerin Anke Walter teilen Stelle in St. Peter und Paul

2020-12-05_Welcome-Walter_017Am 2. Advent wurden in Erlangen-Bruck gleich zwei Pfarrerinnen eingeführt: Pfarrerin Imke Pursche und Pfarrerin Anke Walter teilen sich den Dienstumfang von 150% zu gleichen Teilen, um auf Augenhöhe die Verantwortung und Arbeit in der Kirchengemeinde wahrzunehmen. 
Nachdem sich bis jetzt eher Ehepaare eine ganze Stelle teilen, ist diese Aufteilung von 1,5 Stellen durchaus ein Novum.
Die stellvertretende Dekanin Karola Schürrle führte die beiden Pfarrerinnen in einem Familiengottesdienst ein, bei dem die Teamfähigkeit der beiden Geistlichen offensichtlich wurde. 
Um Schuld und Vergebung drehte sich der Gottesdienst – ein Thema, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen ansprach, aber vor allem den sympathischen Vogel Strauß mit Namen Herbert, den treuen Begleiter der Familiengottesdienste in Bruck. Neben den etwa 60 Besuchern, die mit den vorgegebenen Abständen Platz in der Kirche fanden sahen sich auch Menschen im Gemeindehaus den Gottesdienst an, wohin mit Bild und Ton übertragen wurde.
So wurde die Einführung trotz Beschränkungen zu einem fröhlichen Gottesdienst, wie es das Motto der Einladung erhoffte: 
„Dies ist der Tag, den der Herr macht, lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein!“ (Psalm 118,24)

Wir haben eine neue Pfarrerin !

Früher als erwartet kann unsere neue Pfarrerin Anke Walter bereits am 1. September ihren Dienst beginnen.
Das liegt darin begründet, dass Anke Walter, die zuvor im Schuldienst war, schwerlich die Monate von September bis Dezember in der Schule ihre Arbeit tun konnte, um dann die Schüler mitten im Schuljahr schmählich im Stich zu lassen, wenn sie ab Januar 2021 in die Gemeinde gewechselt wäre.
So hat der Landeskirchenrat entschieden, die Vakanz zu verkürzen, und sie schon zum neuen Schuljahr in unserer Gemeinde einzusetzen. Freilich besteht die Vakanz noch zu einem kleinen Teil: Pfarrerin Walter tritt die Stelle mit 0,75% an, Pfarrerin Pursche kann erst ab Januar auf 0,75% erhöhen – erst dann ist das theologische Personal wieder vollständig.
Diese Entscheidung des Landeskirchenrats kam relativ kurzfristig, die Pläne für Bewältigung der Vakanz waren da längst geschmiedet. Auch konnte Pfarrerin Walter sich vor ihrem Dienstbeginn in der Gemeinde nicht so vorbereiten wie sie es gerne getan hätte.

So haben wir beschlossen, manche Regelung aus der Vakanzplanung (zum Beispiel Gottesdienst) so zu belassen. Die fehlenden 0,25%, die Krankheitsvertretung im Pfarramt und die Einarbeitung der neuen Kollegin werden ihren Tribut in jedem Fall fordern!
Die Einführung unserer neuen Pfarrerin werden wir am 06. Dezember um 14 Uhr feierlich in unserer Kirche begehen

Einladungen und Informationen dazu folgen noch.
Nun freuen wir uns auf das neue Mitglied im Team und wünschen Pfarrerin Walter Gottes Segen für ihren Dienst!

Pfarrerin Imke Pursche


Pfarrerin Anke WalterGrüß Gott!
Ich möchte mich Ihnen vorstellen. Seit dem 1. September bin ich die neue Pfarrerin auf der 1. Pfarrstelle in der Evang.- Luth. Kirchenge-
meinde Bruck.
Ich bin verheiratet und lebe mit meiner Familie derzeit in Erlangen-Büchenbach. Unsere drei Kinder sind 24, 22 und 19 Jahre alt.
Mein Mann und ich waren viele Jahre als Pfarrersehepaar in Stadt- und Landgemeinden tätig (in und um Schweinfurt sowie bei Weißenburg). Wir sind 2003 nach Erlangen gezogen, um uns an der Theologischen Fakultät am Lehrstuhl für Gemeinde- und Religionspädagogik eine Assistentenstelle zu teilen. Anschließend arbeitete ich einige Jahre am Religionspädagogischen Zentrum in Heilsbronn. Die letzten Jahre war ich als Schulpfarrerin an der FOS/BOS, Berufsschule in Erlangen und der Fachakademie für Sozialpädagogik in Baiersdorf tätig. Ich werde auch weiterhin angehende ErzieherInnen im Fach Religionspädagogik unterrichten. Neu ist die Aufteilung des Dienstauftrages der beiden Brucker Pfarrstellen. Pfarrerin Pursche und ich übernehmen den Dienstauftrag der beiden Pfarrstellen zu je gleichen Teilen. Jede von uns beiden ist damit im Teildienst zu 75% tätig.
Nun freue ich mich, wieder Gemeindepfarrerin zu sein. Ich bin sehr gespannt auf die Menschen und die vielfältigen Aufgaben, die mich in der Kirchengemeinde erwarten. Ich freue mich auf
die Begegnungen und die Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand, den Ehrenamtlichen und Mitarbeitenden.

Pfarrerin Anke Walter

Neue Öffnungszeiten im Pfarramt

Unsere Zana Höfler, die mit 15 Stunden im Pfarramt die Stellung hält, Anrufe entgegennimmt, Besucher empfängt, die Gabenkasse verwaltet, das Pfarramt organisiert, ist leider ernsthaft erkrankt.
Unsere Gebete auf dem Weg ihrer Behandlung begleiten sie.
Als Krankheitsvertretung konnten wir Frau Ulrike Wex gewinnen, die zusätzlich zu ihrer hauptsächlichen Tätigkeit im Pfarramt in Möhrendorf 10 Stunden bei uns in Bruck übernehmen kann.
Wir haben auch das Glück, dass Frau Gertrud Trojanski bis auf Weiteres für 2 Stunden im Pfarramt aushilft.
Wegen dieser personellen Änderungen aber müssen wir die Öffnungszeiten des Pfarramts verändern.

Bis auf Weiteres wird das Pfarramt zu diesen Zeiten geöffnet sein:

  • Montag 10-12 Uhr
  • Mittwoch 15-17 Uhr
  • Donnerstag 10-12 Uhr

Gemeinsam hoffen wir, diese herausfordernde Situation zu meistern!

Pfarrerin Imke Pursche

Ulrike Wex

Ulrike_Wex

Liebe Brucker-Gemeindemitglieder,
meine Name ist Ulrike Wex und ich werde vorübergehend die Vertretung von Frau Höfler im Pfarramt übernehmen.
Ich wohne in Möhrendorf und bin dort seit 19 Jahren im Pfarramt tätig.
Mit Frau Altmann zusammen werde ich die Stellung im Pfarramt bis zur Wiederkehr von Frau Höfler halten.
Bitte verzeihen Sie mir/uns, wenn wir manche Fragen nicht sofort beantworten können und manches vielleicht länger dauert als gewohnt. Ich werde mein Bestes tun, um Frau Höfler einigermaßen gut zu vertreten.
Mich werden Sie in Zukunft immer Mittwochnachmittags von 15 bis 17 Uhr im Pfarramt antreffen. 

Ulrike Wex

Der Verabschiedungsreigen ist eröffnet!

2020-06-23-KV-Sitzung-Farewell-Baessler-006So misslich es ist, dass die letzten Arbeitsmonate von Heinz Bäßler in die Corona-Zeit fielen – dieser Umstand bot doch den kleinen Vorteil, dass mehrere, gezielte Verabschiedungszeremonien notwendig wurden! Den Auftakt machte der Abschied in der letzten Kirchenvorstandssitzung am 23. Juni. Der Tagesordnungspunkt „Andacht“ wurde kurzer Hand um ein bewegendes Abschiedsresümee durch Pfarrer Bäßler erweitert, dazu lud er uns frei nach dem Wort aus dem Prediger Salomo zu Essen und Trinken ein: „Da erkannte ich, dass es nichts Besseres gibt, als sich zu freuen und sich gütlich zu tun. Aber auch, dass jeder Mensch isst und trinkt und Gutes sieht bei all seinen Mühen, das ist eine Gabe Gottes.“ Als hätte der Kirchenvorstand geahnt, dass Pfarrer Bäßler sich mit diesem Thema beschäftigen würde, gab es als kleines Abschiedsgeschenk einen Kräutergarten, bei dem jedes Töpfchen gewissermaßen von einem KV-Mitglied stammte.
2020-06-28-FareWell-Baessler-GoDi-1-029Die nächste Abschiedsstation folgte am 28. Juni, zunächst der letzte reguläre Gottesdienst mit Heinz Bäßler, mit toller Musik, einer bewegenden Predigt, mit Lachen und Weinen – wie es sich für solch einen besonderen Gottesdienst gehört! Von den haupt- und ehrenamtlichen Kollegen verabschiedete unser Pfarrer sich dann am selben Tag um die Mittagszeit in der Kirche. Bei dieser Gelegenheit nahm Dekanin Karola Schürrle auch die nötige Entpflichtung vor. Heinz Bäßler machte seinen Abschied aus der Gemeinde durch das Ablegen von Talar und Stola deutlich. Mit Abstand wurde da gesegnet, so manches Geschenk überreicht und vorsichtig auf die neuen Wege angestoßen. Weiter geht es dann am 4. Oktober mit dem „richtigen“ Abschied – merken Sie sich diesen Termin vor!

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