Umweltarbeit, Stand Juni 2022

 

Inzwischen hat sich in unserer Gemeinde ein Umweltteam gebildet, das die Umweltarbeit in unserer Gemeinde voranbringen will. In den letzten Monaten haben wir uns mit verschiedenen Akteuren der Umweltarbeit vernetzt und ausgetauscht. So haben wir z.B. verschiedene Gemeinden interviewt, die in der Umweltarbeit schon viel weiter sind als wir (z.B. unsere Nachbargemeinde Erlöserkirche, aber auch St. Markus etc.). Auch haben wir uns dekanatsweit vernetzt, indem wir u.a. am Treffen der Umweltbeauftragten im Mai teilgenommen haben.

Bei all diesen Treffen haben wir viele Ideen bekommen, wie Umweltarbeit in der Kirche gut gelingen kann. Nun müssen wir schauen, wo wir bei uns in der Gemeinde anfangen können und wollen.

Dafür wollen wir uns zuerst innerhalb unserer Gemeinde mit dem Bauausschuss des Kirchenvorstands austauschen und schauen, wie es um den Energieverbrauch unserer Häuser und insbesondere unserer alten Kirche aussieht. Dieses Thema ist für die kirchliche Umweltarbeit sehr wichtig. Denn: Wusstet ihr schon, dass der Energieverbrauch unserer Häuser für den Großteil des Treibhausgas-Ausstoßes der Kirchengemeinden verantwortlich ist? Das liegt u.a. daran, dass unsere Gebäude (insbesondere die alten Kirchen) schlecht isoliert sind und oft mit alter Technik ausgestattet sind, die viel Strom etc. verbraucht. Wir wollen uns auf jeden Mal anschauen, wie es um unsere Gebäude so steht.

Falls ihr noch mitmachen wollt, kommt gerne vorbei und denkt mit. Meldet euch dafür gerne bei Sebastian Lange, sebastian.lange@elkb.de.

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Bericht aus unserm Umweltteam

Bericht aus der 1. Sitzung

 

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(C)

Am Montag (07.03.) traf sich unser neu gegründetes Umweltteam zu seiner ersten Sitzung. Dabei haben wir uns mit ersten Ideen beschäftigt, wie wir unsere Gemeinde umwelt- und klimafreundlicher gestalten können.

Dabei ist uns aber auch aufgefallen: Auch uns Mitgliedern des Umweltteams fehlt noch einiges an Wissen. Deshalb werden wir parallel zu unseren ersten Aktionen auch noch andere Kirchengemeinden anfragen, die in der Umweltarbeit schon weiter sind als wir. Wir hoffen, von ihnen einige Tipps & Tricks zu bekommen, was wir am besten (nicht) machen sollten.
Ansonsten haben wir vor, uns in der nächsten Zeit mit dem Gemeindebrief auseinanderzusetzen und zu schauen, ob/wie wir diesen klimafreundlicher produzieren oder transportieren können.
Ein Einstieg in das Umweltteam ist auch jetzt – und jederzeit – noch möglich. Unser nächstes Treffen ist am 22.03. um 19.30 Uhr per Zoom. Dort wollen wir eine Frageliste mit Fragen an die anderen Gemeinden entwerfen. Und wir wollen besprechen, was sonst noch geschehen ist.

Falls ihr im Team mitmachen wollt, meldet euch einfach bei Sebastian Lange
per Mail an sebastian.lange@elkb.de.

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„Eine Woche ohne Plastik“ Eine Aktion in der Fastenzeit

Plastikmüll überschwemmt förmlich die Erde. Das bedroht die Lebenswelt von Tieren und Pflanzen und letztendlich auch von uns Menschen massiv. In Deutschland werden jährlich ca. 3 Mio. Tonnen Plastikmüll produziert, fast ein Drittel wird v.a. in Länder des Globalen Süden exportiert. Damit gehört Deutschland nach Japan und den USA weltweit zu den größten Plastikmüllexporteuren. Daran sollten wir dringend in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft etwas ändern. Deshalb ruft Mission EineWelt im Rahmen der Kampagne „Die Schöpfung – not for sale!“ dazu auf, im März 2022 eine Woche lang den Verbrauch von Plastik so weit wie möglich zu reduzieren.

Die Aktion „Eine Woche ohne Plastik“ wendet sich an Einzelpersonen, Familien, Unternehmen, Institutionen, Vereine, Gruppen, Schulen und Kirchengemeinden.

 

Machen Sie mit bei der Aktion „Eine Woche ohne Plastik!“

Einkaufen mit der Baumwoll-Einkaufstasche; wiederverwendbare Obst-, Gemüse- oder Brotbeutel statt plastikverpackte Lebensmittel; Kosmetikprodukte selber machen und im Glas aufbewahren statt einem Haufen Plastikverpackungen; Wasser aus der Leitung anstelle von Mineralwasser aus Plastikflaschen; …
Probieren Sie es doch einfach einmal aus! Wiegen Sie ihren Müll vor und nach der Woche und sehen Sie wieviel Plastik-Müll sich einsparen lässt. 

Quelle: http://mission-einewelt.de

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Konfirmanden auf dem Fränkischen Jakobsweg

Mit der S-Bahn sind 12 Konfirmandinnen und Konfirmanden und drei Begleiter vormittags am Samstag, den 16. Oktober von Bruck nach Forchheim gefahren. Vom Bahnhof aus sind wir bei herrlichem Sonnenschein auf dem Jakobsweg gepilgert. Plaudernd und auch bewusst schweigend sind wir in Richtung Pinzberg gelaufen. Dort machten wir die erste größere Pause bei der Pinzberger Kapelle. Auf der Wiese standen Bänke, so dass wir sehr bequem unsere Brotzeit genießen konnten.
Bevor wir aufbrachen, gab es noch für jeden den Pilgerstempel in sein Buch.
Der Jakobsweg führte uns weiter über Feldwege und am Wald entlang nach Gaiganz, wo wir erneut eine Pause zur Stärkung brauchten. Erschöpft und glücklich erreichten wir nach gut 18 Kilometern das Ziel Neunkirchen am Brand. Manche sind an ihre Grenzen gekommen, aber alle haben durchgehalten!
Nachdem wir uns bei der Eisdiele erholt hatten, beendeten wir unseren Pilgertag bei der imposanten St. Michaelskirche und fuhren dann mit dem Bus zurück nach Bruck.
Uns hat das Pilgern mit den Konfis sehr viel Spaß gemacht.

Jan Schiefer, Jürgen Belz, Anke Walter
Konfirmanden auf dem fränkischen Jakobsweg
Wir folgen der Jakobsmuschel

 

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Konfis: Mesner-Praktikum: Erntedank-Sammlung

In den letzten Monaten ist – wie bereits im letzten Gemeindebrief angekündigt –
einiges passiert.
Zuerst haben wir uns am Freitag, den 17.9. getroffen, damit die Konfis ihre Gruppe und das Konfi-Team kennenlernen konnten. An diesem Tag haben wir uns dann auch gleich mit dem Gottesdienst auseinandergesetzt und uns Gedanken zu dem Ablauf gemacht.
Auch haben wir uns überlegt, warum denn Menschen überhaupt in den Gottesdienst gehen.
Am 2.10. haben dann einige Konfis ein Konfi-Praktikum bei unserem Mesner Enrico Arndt gemacht. Mit dabei waren auch zwei Konfi-Teamer. Bei ihrem Praktikum haben die Konfis geholfen, die Kirche für den Erntedank-Gottesdienst am 3.10. zu schmücken. Dafür waren sie zuerst zusammen mit den Betreuern am Huckepack-Bauernhof
und haben noch Früchte des Feldes geerntet. Nach der Rückkehr haben sie mit
diesen Früchten – und mit den bereits abgegebenen Erntedank-Gaben – den Kirchraum mit geschmückt.

Vielen Dank den teilnehmenden Konfis für ihre Mithilfe.

Das Konfi-Team

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